Kontakte bestehen nach Uganda und Südafrika:
Bei einer ersten Reise nach Uganda wurden 1997 vielseitige Kontakte geschlossen. Der Chor der Gefährdetenhilfe besuchte gemeinsam mit Vertretern der Church of Uganda verschiedene Gefängnisse des Landes und gestaltete dort christliche Programme. Zusätzlich leistet der Verein für die Gefangenen dieses afrikanischen Landes auch humanitäre Hilfe.

1997 besuchte der ugandische Botschafter in Deutschland, Prof. Mushanga, die Gefährdetenhilfe Scheideweg e.V. und eröffnete eine "Internationale Gefängnisausstellung" des Vereins.
2001 brachte eine erste Reise die Gefährdetenhilfe Scheideweg nach Südafrika. Das Team aus Deutschland traf dort auf einen für gesellschaftliches Engagement sehr offenen Strafvollzug. Gemeinsam mit den örtlichen Kirchen wurden christliche Programme in den Gefängnissen gestaltet. Die vielen neuen Beziehungen in dieses Land sollen weiter gepflegt werden.




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im südafrikanischen Vollzug


Begegnungen in Kirchen Südafrikas

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