Die Gefährdetenhilfe Scheideweg engagiert sich in Asien:
Das Asienengagement der Gefährdetenhilfe Scheideweg e.V. begann in Indien. Der Kontakt entstand durch Besuche in Kenia und Gespräche mit Indern an der kenianischen Küste. Durch Besuche auf dem Subkontinent vertieften sich diese Beziehungen, und es entstanden Gefährdetenhilfevereine in Süd- und Mittelindien. Die Mongolei und Burjatien (Sibiren) kamen später hinzu. Dort ist der Verein heute mit eigenen Mitarbeitern tätig.

Straffälligenhilfe besitzt in Asien wenig Tradition. In einigen asiatischen Ländern öffnete sich der Strafvollzug in den zurückliegenden Jahren für gesellschaftliches Engagement - so auch in Indien und in der Mongolei. Diesen Prozess hat die Gefährdetenhilfe Scheideweg miterlebt und mitgestaltet. Sie will dazu beitragen, dass in diesen Ländern ein bürgerschaftliches Engagement verankert wird.

Auch andere deutsche Gefährdetenhilfevereine engagieren sich in Asien, so die Gefährdetenhilfe Breitscheid in Tadschikistan.



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Indonesische Gäste in Scheideweg


Gefängnis in Awterant/Mongolei

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